AKTUELLES 28

14.08.2022 

 

Liebe Freundinnen und Freunde !

Heute möchten wir euch auf eine Veranstaltung aufmerksam machen, zu welcher der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller Bergisches Land (VS) und das Literaturhaus Wuppertal e.V. einladen: einer Gedenkmatinee für die beiden Wuppertaler Autoren Dorothea Müller und Karl Otto Mühl, die beide 2020 verstorben sind. 

In einer bunten Collage aus ihren literarischen Texten, eher rezensierenden Beiträgen und Nachrufen wollen Autorenkolleginnen und -kollegen an das Leben und Werk der beiden Verstorbenen erinnern.

Wann: Sonntag, 21. August 2022 – 11:00 Uhr
Ort: Insel / ADA oben, Wiesenstraße 6, Wuppertal
Eintritt: 6,00 €
Tickets: https://www.wuppertal-live.de/?424163

Mehr Informationen zur Veranstaltung: 

https://www.literaturhaus-wuppertal.de/termine/2022/mueller-und-muehl.php 

 

Wir vom No10 kultursalon freuen uns darüber, dass als Abschluss dieser Veranstaltung Dorothea Müllers Beitrag zu unserem Projekt vom Mai 2020: Ein Tag im Mai - Erinnerungen an das Kriegsende 1945 gezeigt wird. Wie viele andere an diesem Projekt Beteiligte hat Dorothea dafür eigens einen Text geschrieben, den sie eindrucksvoll vorträgt. Auch Karl Otto Mühl war mit einem Bericht dabei, konnte ihn allerdings damals nicht mehr selbst vortragen; so hat er Hermann Schulz gebeten, ihn vorzulesen.  

 

Mehr Informationen: http://eintagimmai.de

 

In der Hoffnung, die eine oder den anderen auf diese Weise schon bald wiederzusehen grüßen wir alle herzlich. 

 

Eure

 

Felicitas und Herbert

 


5.8.2020

 

Morgen am 06.8. und am Dienstag, dem 09.08. jähren sich die verheerenden Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki zum 77. Mal. Bis heute leiden die Überlebenden (Hibakusha) und deren Kinder und Enkel*innen unter den Folgen. Zu selten werden diese Menschen und ihre Schicksale in den Mittelpunkt von Debatten um Atomwaffen gestellt, zu selten werden ihre Geschichten und Stimmen gelesen und gehört, die von teilweise unermesslichem Leid zeugen.

Damit die Stimmen und Perspektiven der Hibakusha der ersten Generation, deren Reihen immer kleiner werden, nicht verblassen, möchten wir auf ein bemerkenswertes Projekt hinweisen.

In “1945” dokumentiert die Fotografin Haruka Sakaguchi auf eindrucksvolle Weise Hibakusha verschiedener Generationen. Sie lässt sie handgeschriebene Plädoyers für eine bessere Zukunft schreiben und ihre Geschichten erzählen. 

Diese Zeugnisse mahnen uns, dass Atomwaffen niemals wieder eingesetzt werden dürfen. Allein ihre Existenz stellt eine unkalkulierbare und tödliche Gefahr dar und die Gefahr scheint momentan so hoch wie nie. Denn das schwedische Friedensforschungsinstitut SIPRI warnt aktuell vor einem neuen nuklearen Wettrüsten. Eine weitere Publikation von ICAN verdeutlicht die gestiegenen Investitionen in Atomwaffensysteme. Auch die Bundesregierung reiht sich mit der geplanten Anschaffung der F-35-Kampfjets für die nukleare Teilhabe, die Teil des 100 Milliarden Euro schweren Sondervermögens ist, in dieses neue nukleare Wettrüsten ein.

ICAN Deutschland setzt sich dafür ein, dass wir in einer Welt frei von Atomwaffen leben können. Damit Hiroshima und Nagasaki nie wieder passieren können. Damit, um den Leitsatz der Hibakusha aufzugreifen, "Nagasaki zum letzten Ort eines Atombombenabwurfs gemacht wird". 

 

 

 

 


ACHTUNG TERMINÄNDERUNG !

 

nach Tausch neu:

Thorsten Krämer am 3. August um 19 Uhr

 

Andreas Steffens und Alexander Eilers am 4. August um 20 Uhr  

 

es bleibt:

Christiane Gibiec am 6. August um 18 Uhr 

 


AKTUELLES 27                                                  
15.07.2022 

Liebe Freundinnen und Freunde !

Mit diesem Sommer wagen wir es, wieder zu leiblichen Treffen für schon begonnene und neue Aktivitäten in der Nornenstraße einzuladen. Wir wollen die beiden permanenten Gruppen Zeit zu Denken und Gespräche um Frieden und Krieg, die wir dank Corona weitgehend als Zoom-Konferenzen durchführen mussten, teilweise in Präsenz stattfinden lassen. Damit fällt leider ein Vorteil des Virtuellen fort, nämlich ortsunabhängig zu sein und so weiterreichende Möglichkeiten der Teilnahme zu bieten. Andererseits allerdings freuen wir uns auf den lebendigen Austausch in der Atmosphäre des Kultursalons, in dem wir auch mit erweiterten Räumlichkeiten neuen Schwung nehmen. 

Dies sind unsere näheren und weiteren Projekte:

Ende Juli/Anfang August gibt es eine Reihe literarischer Lesungen, womit wir mit großer Freude auf die Angebote der Autorin und der Autoren eingehen.

Im Oktober beteiligen wir uns wieder an der WOGA (Wuppertaler offene Galerien und Ateliers), u.a. mit einer Werkschau des Künstlers und Schriftstellers Bernhard Reiffers.

Für Herbst und Winter planen wir weitere Lesungen, auch mit Musik, die Fortsetzung des Projekts Frauen reden - Frauen-Reden sowie Theateraufführungen.

Jetzt aber erwarten wir mit Spannung die Lesungen und sind sicher, dass die unten folgenden Ankündigungen euch in die Nornenstraße locken können. 

Herzlich eure
Felicitas und Herbert

 

Matthias Rürup
Samstag 30. Juli 20 Uhr

Matthias Rürup liest aus seinem neuen Buch

Chefchen. Eine Höllenfahrt  illustriert von Robert Voss.

In Kürze erscheint der neue Gedichtband von Matthias Rürup im Geest-Verlag, der sich nicht nur dem Titel, sondern auch der Struktur nach an Dantes „Göttliche Komödie“ anlehnt – mit aller Schwere und Ernsthaftigkeit des Abstiegs in die Hölle und des Aufstiegs daraus ins Paradies, zugleich aber diese Schwere auch ironisch-hinterfragend und doppelbödig verschiebend. 

Denn Himmel und Hölle, das sind 700 Jahre nach Dante Alighieris Tod sicherlich noch bedeutungsvolle Metaphern für angstvoll vermiedene Abgründe der Verzweiflung und trotz aller Skepsis weiterbestehende, naiv-ursprüngliche Sehnsüchte nach einem ungestört-reinen Glück. Ansonsten aber ist vieles, vielleicht sogar alles an diesen Bildern und Wünschen heute unklar geworden und klärungsbedürftig, hat jede und jeder einen eigenen Abgrund und Himmel.
In dem von Matthias Rürup (Text) und Robert Voss (Bild) gemeinsam gestalteten Künstlerbuch geht so auch nicht mehr Dante, sondern ein Chefchen auf die Reise hinab ins persönliche Inferno und über den Läuterungsberg hinauf ins eigene Paradies. Durch eine Welt des Mittelmanagements und des Mittelmaßes diesmal, gespickt mit Büro- und Schreibtischutensilien anstatt durch ein biblisch- mittelalterliches Szenario der großen Ideen und Namen. Statt durch eine vorgegeben-feststehende Ordnung, durch eine Welt der Verunsicherung und des sich Tastend-Vergewisserns. Dreimal dreiunddreißig Etappen und eine weitere sind es – wie bei Dante – und am Ende wartet natürlich die Erlösung (was auch immer das heute noch ist).
Dem reich illustrierten Gedichtband im Mehrfahrdruck liegt ein von Robert Voss gestaltetes großformatiges Faltblatt bei. 

 

 

 

Thorsten Krämer 

Mittwoch 3. August 20 Uhr

 

Thorsten Krämer liest aus BRD und Donnerflug.

 

1988: das letzte Jahr der BRD, wie wir sie kannten. In Hamburg erfährt der junge Doktorand Oliver, dass seine jüngere Schwester verschwunden ist. Nur widerwillig macht er sich auf die Suche nach ihr, lieber würde er an seiner Dissertation zum Thema „Der gespielte Witz. Formen inszenierten Humors im deutschen Fernsehen‟ arbeiten. Dann stirbt auch noch Strauß, und langsam kommen Oliver immer mehr Gewissheiten abhanden …

Den Roman „BRD‟ schrieb Thorsten Krämer zwischen 1999 und 2002. Doch auch nach Abschluss des Manuskripts ließ ihn das Thema nicht los; so entstand zwei Jahre später „Donnerflug‟, ein ungleicher Zwilling, der Roman als Revue. Beide Texte erscheinen diesen Sommer nun zum ersten Mal als gedruckte Bücher bei yeh.de.

 

 

 

 

Andreas Steffens und Alexander Eilers

Donnerstag 4. August 19 Uhr

 

 Andreas Steffens stellt ein älteres Buch vor, das 2010 erschien:

VORÜBERGEHEND. Miniaturen zur Weltaufmerksamkeit. 


Es versammelt literarische Skizzen, Momentaufnahmen von Reisen und Kurzessays zwischen Erzählung und Reflexion: Momente, in denen alltägliche Begebenheiten bedeutsam werden. Es zeigt den Autor von seiner literarischen Seite.

 

link: N O R D P A R K V E R L A G. Andreas Steffens: Vorübergehend (nordpark-verlag.de)

 

 

Den Abend beschließt ein Gastauftritt von Alexander Eilers, der zu Besuch in Wuppertal ist. Von der Miniatur ist es nur ein kleiner Schritt zum Aphorismus

Eilers ist nicht nur (Mit-)Herausgeber der maßgebenden Anthologie der gegenwärtigen deutschen Aphoristik, sondern auch selbst einer ihrer bedeutenden Vertreter. Zuletzt erschien von ihm 2021 die (siebte) Sammlung seiner Beiträge zur kleinsten literarischen Gattung: "Russpartikel", versehen mit einem Vorwort von Andreas Steffens.

 

 

 

 

Christiane Gibiec
Samstag 6. August 18 Uhr

 

Christiane Gibiec stellt ihren neuen Roman vor:

Unruhe 

Es ist ein biografischer Roman über Annette von Droste-Hülshoff. Sie war ein unruhiger Geist. Ihr Leben lang suchte sie nach einer eigenen Identität als Frau und Künstlerin im Umfeld des münsterländischen Adels, der ihr beides kaum zugestand. Der Roman nimmt neben der künstlerischen Entwicklung der westfälischen Dichterin auch ihre Liebesbeziehungen in den Blick, die für die damalige Zeit eigenwillig und ungewöhnlich waren. Zum einen war es die „Affäre Straube“, bei der die adeligen Verwandten ihre Beziehung zu dem bürgerlichen Studenten Heinrich Straube mit Hilfe einer bösen Intrige vereitelten. Als Anfang Vierzigjährige verliebte sie sich in den sechzehn Jahre jüngeren Levin Schücking, der sie zu vielen ihrer meisterlichen Gedichte und ihrer Erzählung Die Judenbuche inspirierte. Auch diese Beziehung endete in einem Fiasko.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Sonderprogramms Aufgeschlagen! des Landes NRW.

 


AKTUELLES 26

22.05.2022


Liebe Freundinnen und Freunde des No10 kultursalons,

 

in den letzten Monaten hatten wir - wie die meisten Kulturinstitutionen - keine Präsenzveranstaltungen. Selbst zu Beginn des Sommers haben wir aufgrund von besonderer Vorbelastung darauf verzichtet. 

 

Unsere Philosophierunde „Zeit zu Denken“ und seit kurzem auch „Gespräche zu Frieden und Krieg“ (in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Wuppertal)  fanden und finden im Zoomformat statt.

 

Jetzt freuen wir uns umso mehr, wieder Liveveranstaltungen wagen zu können. Wir wurden für Autorenlesungen angefragt und bieten nun für Ende Juli/Anfang August eine Reihe von sommerlichen Leseabenden, alle GANZ PRÄSENT ! Ende des Sommers können weitere Leseabende folgen.

 

Freut euch mit uns auf die Autorinnen und Autoren, die aus ihren Werken lesen:

 

auf Matthias Rürup am 30. Juli um 20 Uhr, 

auf Thorsten Krämer am 4. August um 19 Uhr

auf Christiane Gibiec am 6. August um 18 Uhr 

 

Auch Hermann Schulz, Andreas Steffens und wir selbst sind voraussichtlich noch mit von der Partie, diese Termine stehen noch nicht fest.

 

Wir werden Mitte Juli noch Detailinformationen zu den Lesungen verschicken.

 

Wir hoffen, es geht euch allen gut und grüßen euch herzlich !

Habt einen schönen Sommer !

 

Eure Felicitas und Herbert

 


PAZIFISMUS - GESPRÄCHE
Liebe Freundinnen und Freunde des No10 kultursalons,
in diesen Tagen wird in Deutschland kontrovers über einen offenen Brief Kulturschaffender an Kanzler Scholz debattiert, in dem es um Waffenlieferungen an die Ukraine geht.
Vom No10 kultursalon aus haben wir mit Beiträgen zum Kriegsende 1945, über Anna Haag und Bertha von Suttner Elemente des Pazifismus angesprochen. Heute möchten wir vorschlagen, in einer mehrteiligen Zoom-Reihe gezielt über Fragen des Pazifismus zu diskutieren.
Mit dieser Initiative kooperieren wir mit dem Literaturhaus Wuppertal (https://www.literaturhaus-wuppertal.de)
Wir schlagen vor,  in einem ersten Gespräch am 9. Mai (20 bis 21 Uhr)  eure Fragen und Thesen zu sammeln und daraufhin das weitere Vorgehen abzustimmen.
Dazu laden wir euch herzlich ein.
Wir bitten um Voranmeldung per Email bis zum 8. Mai, um eine Übersicht über die Anzahl der Teilnehmenden zu erhalten.
Herzliche Grüße
Felicitas und Herbert
 
Zoom-Einwahldaten:
Meeting-ID: 869 3367 3250
Kenncode: 343667

 
 

 


AKTUELLES 25                                                  

18.04.2022


 

Liebe Freundinnen und Freunde des No10 kultursalons !

 

Geht es euch auch so :

 

Man sieht die Phalanx von goldenen Hasen und kann bei diesem Anblick nicht anders als an militärischen Aufmarsch denken und das, was in diesen Tagen bei uns in Europa und an vielen Orten der Welt passiert.

 

Allerdings gibt es ja auch noch ein anderes österlich-frühlingshaftes Symbol: das Ei. Mit allen Konnotationen, die das andere, das erwachende, wachsende und friedlich Lebensvolle meinen.

Deshalb schicken wir euch herzliche Grüße mit ein paar Eiern und hoffen, dass Ihr gute Feiertage habt und die Sonne  und den Frühling genießen könnt !

 

Eure Felicitas und Herbert

 

 


8. März 2022

Liebe Freundinnen und Freunde!

Nach 12 Tagen Krieg in der Ukraine erinnern wir am diesjährigen Internationalen Frauentag an 

 Bertha von Suttner                                                 1843 - 1914

Bertha von Suttner, die als erste Frau den Friedensnobelpreis erhielt (1905), ist bis heute die bekannteste Figur der österreichischen Friedensbewegung. Sie veröffentlichte den erfolgreichen Roman Die Waffen nieder und war bis zu ihrem Tod die Präsidentin der Österreichischen Friedensgesellschaft.

Bertha von Suttner wählte für ihr Anliegen bewusst die Romanform anstelle eines Sachbuchs, da sie der Meinung war, auf diese Weise ein breiteres Publikum erreichen zu können. Die große Popularität des Buches resultiert zum Teil auch aus der Tatsache, dass sie neben der Frage von Krieg und Frieden auch das Selbstverständnis und die Rolle der Frauen in der Gesellschaft thematisierte.

 Bei ihrer Rede 1905 an das Nobelpreiskomitee legte sie die drei Programmpunkte dar, die sie für die Überwindung von Konflikten zwischen Staaten ohne Gewalt entwickelt hatte:

 

1.Schiedsgerichtsverträge, um die Konflikte zwischen Staaten mit friedlichen Mitteln beizulegen

2. eine Friedensunion aller Staaten, die jeden Angriff eines Staates gegen einen anderen mit gemeinschaftlicher Kraft zurückweise  

 3. eine internationale Institution,die als ein Gerichtshof im Namen der Völker das Recht vertrete

Der vollständige Text der Rede ist unter Frauen-Reden 5 auf unserer Webseite nachzulesen, in English as well.  Link:  https://www.nobelprize.org/prizes/peace/1905/suttner/26131-bertha-von-suttner-nobelvorlesung/


AKTUELLES 24                                                                                        

28.02.2022 

 

Bukowina IV      

 

Grün der Walddiamant

Laubwälder im Norden

voll jubelnder Vögel

 

Im Süden

nördliche Kühle

Fichten Dreieckgebirge

 

Vierliederland

 

Langsame Menschen

ihre runden Blicke

kreisen

um die vielgestaltige

Heimat

 

    Rose Ausländer

 

Der nördliche Teil der Bukowina mit Rose Ausländers (1901-1988) Heimatsstadt Czernowitz liegt in der Ukraine.

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

 

vom No10 kultursalon gibt es nichts Neues, aber von den neuesten Neuigkeiten in der Welt sind wir schockiert.

Muss jetzt zu “kultur in den zeiten von corona“ ein weiteres Motto hinzukommen - „kultur in zeiten des krieges“?

 

Immerhin tut es gut, von Solidaritäs- und Friedensaktivitäten zu erfahren. So können wir auf die Solidaritätsveranstaltung der Else Lasker-Schüler-Gesellschaft für die Ukraine hinweisen, die morgen, Dienstag den 1. März um 19:30 in der Citykirche in Elberfeld stattfindet.

Außerdem möchten wir auf die sehr informativen Beiträge der ICAN  (deutscher Zweig der International Campaign to Abolish Nuclear weapons) hinweisen: Sie ist Mitglied eines globalen Bündnisses von über 600 Organisationen in 103 Ländern, das 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.
Auf der ICAN-Homepage https://www.icanw.de sind u.a. diese Beiträge zu finden:
Atomare Eskalation verhindern, veröffentlicht am 27. Februar 2022
Was hat der Ukraine-Konflikt mit Atomwaffen zu tun?, veröffentlicht am 22. Februar 2022

Herzliche Grüße
von Felicitas und Herbert


AKTUELLES  23     28.01. 2022

Liebe Freundinnen und Freunde,
wie Ihr euch angesichts der Inzidenzzahlen denken könnt:
im Moment können wir keine Live-Veranstaltungen planen.
Das ist natürlich frustrierend und sehr bedauerlich.  

Die Philosophierrunde „Zeit zu denken“ mit Andreas Steffens findet zwar per Zoom statt -
trotz Mangel an leibhaftiger Begegnung, ein schönes miteinander Denken, sich Zuhören und -schauen als Ersatz -  aber bei allen anderen Formaten ist das nicht so einfach.

Vielleicht sollten wir wieder die Idee aus dem 1. Coronajahr aufgreifen und um Beiträge von euch bitten, seien es Bilder, kleine Texte, Hinweise zu Internetstreams, Buch- oder Filmempfehlungen, Fotos, Ausstellungsankündigungen und was euch noch so einfällt. Wir könnten das dann unter der Rubrik: "kultur in zeiten von corona“ veröffentlichen und für alle zugänglich machen. 
Wer Lust hat darauf? Wir freuen uns!

Hier schon einige Hinweise:
(*) ...  zum 27.Januar, dem Holocaust-Gedenktag:
die Eröffnung der Ausstellung „AugenBlicke“ in der Begegnungsstätte Alte Synagoge kann unter folgendem Link aufgerufen werden:
Und hier schon zwei Hinweise aus dem Freundeskreis des No10 kultursalons.
(*) Ausstellung "Vergänglich" Fotografie von Matthias Neumann; siehe unten!
(*) Ausstellung "Reflexionen" des Fotoforums Wuppertal; siehe  Flyer im Anhang.
Vielleicht „begegnen" wir uns ja an dem einen oder anderen virtuellen Ort, bevor es wieder echt möglich wird.  

Wir wünschen euch eine gute Zeit!
Eure
Felicitas und Herbert
INFO von Matthias Neumann:
Liebe Kunstfreundinnen, liebe Kunstfreunde,
Herzliche Einladung zur Vernissage meiner Ausstellung "Vergänglich". Sie werden dort etliche neue und bisher nicht gezeigte Arbeiten aus verschiedenen Serien von mir sehen können.

Zeit: Samstag, der 5.2.2022 um 16 Uhr

Ort:    Bandfabrik Wuppertal
          Schwelmer Str. 133
          42389 Wuppertal
        www.bandfabrik-wuppertal.de

Die Ausstellung wird bis Anfang April zu sehen sein. Die weiteren Öffnungszeiten sind Mo-Fr von 9-15 Uhr. Außerdem können sie unter 0202/442703 (Büro Bandfabrik) oder unter meiner Handynr.: 0151 21132516 einen Besichtigungstermin vereinbaren. Es gilt die 2G+ Regel.
Ich freue mich auf ihren Besuch.
Herzliche Grüße
Ihr Matthias Neu

 


AKTUELLES 22                                                                                                                                                                                                                  31.12.2021

 

Ihr Lieben,

eigentlich hätten wir unseren Neujahrsgruß vom letzten Jahr wieder verwenden können, denn die Zeiten der Maskierung dauern an. Stattdessen gehen wir noch weiter zurück ins Jahr 2013 und nehmen euch mit ins Kunsthaus Bregenz zur Ausstellung von Dora García. Unsere damaligen Worte sind für uns ein hoffnungsvoller Gedankensprung in zukünftige Zeiten.

In diesem Sinne wünschen wir euch eine gute Landung im neuen Jahr !

 

Eure
Felicitas und Herbert

 

 

Ein Moment des Glücks

 

                                                                 Stimmung von Freiheit und Aufbruch,

diese stills aus der Performance von

Dora García betrachtend

 

Immer neue Begegnungen

mit der Freude

an Bewegung

Körper

Raum

Gestaltung

Sprache

Spiegelung

 

Aus Bildern des Vergangenen

speisen wir die Lust

auf Schritte ins Zukünftige

 

 

 


 

BILDER VON UNSEREM BEITRAG ZUR WOGA 2020