kultur in den zeiten von corona | no.10 kultursalon informiert

Wir freuen uns auch über Beiträge von Freund*innen des kultursalons!

out and  about – kunst geht raus


75 Jahre Hiroshima und Nagasaki mahnen: Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot jetzt!

Erinnern. Mahnen. Handeln. » icanw.de


The Flying Train

Das MOMA New York zeigt im Verlauf seines Corona-Programmms einen Film über die Schwebebahn von 1902: The Flying Train

Take a breathtaking two-minute ride on a suspension railway in Wuppertal, Germany, in 1902.

» anschauen!


No Bloom's Day

In diesem Jahr konnten wir leider den 16. Juni, Bloom's Day, nicht begehen: d.h. den Spuren von Leopold Blooms Odyssee  in Dublins Straßen mit vielen anderen Joyce-Fans folgen. Aber von 2019 haben wir eine kleine Bildergalerie, die einige der vielen im Stil der Anfangsjahre des letzten Jahrhunderts verkleideten Menschen zeigt. Eindrucksvoll fanden wir den jungen Mann mit Hündchen im Joyce Centre, der über seinen Sohn im Buggy sagte:"He loves books, he eats them...".

Am Abend konnten wir eine packende Theateraufführung erleben:

Der Jude Bloom erlebt das  20. Jahrhundert bis nach Auschwitz.


Hommage an CHRISTO   (13. Juni 1935–31. Mai 2020)


Ein Tag im Mai

Unser Projekt zum 8. Mai 1945 ist abgeschlossen. Es war eine bewegende Erfahrung mit den beteiligten Menschen in der ganz persönlichen Darstellung ihrer Schicksale. Wir haben eine solche Videoarbeit mit Internetauftritt zum ersten Mal gemacht. Ohne die professionelle Unterstützung durch unseren Freund Till von Reumont wäre das gar nicht möglich gewesen.

Offenbar angeregt durch die ersten Beiträge sind noch weitere bei uns eingegangen. So ist ein vielfarbiges Mosaik von Erfahrungsberichten entstanden, welche die Zeit des Kriegsendes aus den unterschiedlichsten Perspektiven beleuchten.

Neu hinzugekommen sind u.a. die wieder belebten Berichte der Wuppertaler Familie Sonneborn und unseres Nachbarn Horst Blase. Wir danken allen Mitwirkenden noch einmal ganz herzlich! Wir freuen uns, wenn Ihr unsere Seite (ggf. nochmals) besucht und vielleicht auch eine Spur im Gästebuch hinterlasst.

Dies ist der Titel unseres neuen Projekts. Wir greifen unser Theaterprojekt "Ein Tag im Mai" auf, das wir 1995 zum 50. Jahrestag des Kriegsendes mit dem Pfalzgräflichen Ensemble am Bergischen Kolleg entwickelt hatten. Heute, im 75. Jahr nach Kriegsende, stellen wir unser Folgeprojekt vor:

 

Wir haben Berichte von Zeitzeugen gesammelt und dokumentiert. Dazu haben wir im Wuppertaler Freundeskreis und darüber hinaus, auch im Ausland, recherchiert. Unser guter Freund Till von Reumont hat uns bei der technischen Realisierung in Audio- und Videoform sowie der Webseite professionell unterstützt. Till, wir danken dir sehr für dein Engagement und deine Begeisterung für unser gemeinsames Projekt! Wir hoffen, dass darüber hinaus im Herbst oder Winter eine Veranstaltung mit den Beteiligten im No10 kultursalon möglich sein wird.

 

» eintagimmai.de